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Der Betrieb Piombaia fängt mit der Vereinigung von zwei Familien, Rossi und Cantini, an. Die Familie Rossi kommen aus dem Gebiet von Montalcino: in der erste Hälfte des Neunhunderts leiten Mario und seine Frau Carolina, Gutsverwalter von Beruf, selbständig einen Teil des Landgutes der Familie Pecci, ein alter und adliger Stamm aus Montalcino, woher kommt auch genau Carolina. So fängt die Uternehmertätigkeit an, die dank dem Beitrag der Familie Cantini dann entwickelt wird.

So fängt die Uternehmertätigkeit an, die dank dem Beitrag der Familie Cantini dann entwickelt wird. Vittorio Cantini, aus dem Gebiet von Pisa, arbeitet gegen Mitte des Jahrhunderts als Gutsverwalter in eine andere Landgut und verheiratet sich mit Lida, die Tochter von Mario und Carolina. Die Ehe erlaubt nachher andere Grundstücken zu erwerben ,unter denen das Landgut( nämlich den Bauernhof ) Piombaia, jetzt der Kern des Betriebs. Das entwickelt noch mehr die Landwirtschaft der zwei Familien. Aber die Hauptrolle, um so weit zu kommen, wird bei dem Brüder von Lida, Remo, übergenommen.

Vittorio Cantini, aus dem Gebiet von Pisa, arbeitet gegen Mitte des Jahrhunderts als Gutsverwalter in eine andere Landgut und verheiratet sich mit Lida, die Tochter von Mario und Carolina. Die Ehe erlaubt nachher andere Grundstücken zu erwerben ,unter denen das Landgut( nämlich den Bauernhof ) Piombaia, jetzt der Kern des Betriebs. Das entwickelt noch mehr die Landwirtschaft der zwei Familien. Aber die Hauptrolle, um so weit zu kommen, wird bei dem Brüder von Lida, Remo, übergenommen. Er wird Priester werden. Seine Hingabe an der Familie und seine wertvollen Ratschläge sind eine wichtige Stütze während seines Lebens und genau ein Vademekum nach seinem kürzlichen und traurigen Abgang gewesen. Der Betrieb entwickelt sich inzwischen dank der geschickten Leitung von Lida und der unentbehrlichen Anwesenheit von Remo. Die Rollen werden getrennt: die technische Leitung wird den Geschwistern übergegeben und die wirtschaftliche Vittorio anvertraut.

Der Bau, wo das Ferienzentrum jetzt sich befindet, wurde in den achzigen Jahren gekauft, nämlich in derselbe Periode des Weinbooms. Die Rossi-Cantini Familie intuitiv erkennt, dass die Zukunft von Montalcino liegt in diesem wertvollen Produkt. Die Nachwuchs wie der Sohn von Lida und Vittorio, Roberto, machen einen salto di qualitative Sprungund wenden eine moderne Unternehmeranschauung an. Die neue Produktionstechnologie kommen aber ohne auf Echtheit und Qualität zu verzichten. Die landwirtschaftliche Beruf sich ausdehnt und entwickelt mit dem Ferienzentrum und der Restaurierung eines der schönsten Bauernhöfe im Montalcino Gebiet: La Crocina.

Auch das Bauernhaus Aiole, alter Besitz der Familie, gehört dem Betriebskomplex. In der Zukunft wird den Betrieb zu den Kindern von Roberto, Vittorio, Francesco und Cecilia, gehören, die schon ihre Anhänglichkeit und Will zeigen, den Prestige der Familie hoch zu halten.